Ein toller Gottesdienst

Sonntag war richtig viel los in der Kirche. Es war fast gar nicht wie sonst. Diesmal haben ganz viele Kinder und auch größere Musik gemacht. Während wir alle gesungen haben, hat David Schlagzeug und Vivien Querflöte gespielt. Und Ingo und Ulrike saßen am Klavier, also natürlich abwechselnd.
Der Chor hat dann auch noch ein schönes Lied vorgesungen. Tabita und Bernd haben „Ihr Kinderlein kommet“ auf der Geige und auf der Blockflöte gespielt. Und Laura hat am Anfang und am Ende vom Gottesdienst auf einer Harfe gespielt. Das klang ganz wunderschön. Wie Feenmusik, und so ähnlich hieß die Harfe auch. Es wird nur nur anders geschrieben. Das Instrument heißt Veeh-Harfe. Ich glaube, so eins will ich auch. Am besten schreibe ich noch mal einen Wunschzettel und wünsche mir so eine Feen-Harfe. Oder ein Klavier. Und ein Schlagzeug! 😉

Aber es gab dann auch noch die Weihnachtsstückaufführung der Sonntagsschule. Darauf hatte ich mich schon sooo gefreut.
In dem Stück ging es diesmal darum, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. Das war sehr interessant. In Japan und
Tadschikistan haben die Leute nicht mal frei an Weihnachten. Die müssen arbeiten oder in die Schule gehen, obwohl doch eigentlich ein Feiertag ist. Aber Japan und Tadschikistan sind eben keine christlichen Länder und darum ist Weihnachten dort nichts Besonderes. In Brasilien werden Weihnachten keine Kerzen angezündet. Aber bei 29 °C im Dezember wäre es dort auch viel zu warm für Kerzen. Und in Mosambik feiert das ganze Dorf Weihnachten mit Musik und leckerem Essen. Dort ist es noch wärmer als in Brasilien und das Weihnachtsfest wird eher eine Sommerparty. Ich weiß ja nicht, ob mir im Sommer Lebkuchen und Marzipankartoffeln schmecken würden.

Ja, das war eine richtig tolle Aufführung. Und die Kinder haben so viel auswendig gelernt. Hinterher haben sie alle eine Geschenktüte bekommen. Die hatten sie wirklich verdient.

Ja, das war wirklich ein toller Gottesdienst mit ganz viel Klatschen. Sonst klatscht man ja nicht so oft in der Kirche. 😉

Dann wurden noch alle beschenkt, die in der Kirche helfen. Ich habe auch eine Karte bekommen. Vorne stand die Jahreslosung:
Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
(Jes. 66,13)

Und hinten drauf klebten ein Pflaster und ein Schokoriegel.

Und wisst ihr, was dann passiert ist?

g01

Während Susanna „Oh du fröhliche“ am Klavier spielte, hat Susanne still und heimlich meinen Schokoriegel gemampft!!! Unglaublich oder?
Also wenn ich noch mal Schokolade geschenkt bekomme, klebe ich ihr vorher den Mund zu. Ein Pflaster habe ich jetzt ja.

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